Weihnachten wandern im Sauerland

Brilon am Rothaarsteig

Winterliches Wandern im Sauerland, hier: Blick auf Olsberg

Winterliches Wandern im Sauerland, hier: Blick auf Olsberg

Im letzten Jahr haben wir es an Weihnachten richtig gemacht. Nachdem der Sohn das Haus mit den Worten „Bis nächstes Jahr!“ verlassen hatte, haben Dirk und ich den Kastenwagen fertig gemacht, noch einmal im Internet nach den Wetterprognosen für die nächsten Tage geschaut und sind ins Sauerland gefahren. Wir wollten ein paar Tage raus, ein bisschen wandern oder uns am Wasser den Kopf durchpusten lassen. An der Ostsee war es zu kalt, in Nordholland regnete es, also musste ein anderes Ziel her. Ein Blick auf die Karte mit den Zielvorgaben „Wald“ und „nicht zu weit weg“ plus parallele Suche auf dem Handy nach halbwegs trockenem Wetter ergab das Ziel Brilon im Hochsauerlandkreis. Weder Dirk noch ich waren schon einmal dort, und vermutlich wären wir auch nicht dort gelandet, wenn nicht der ganzjährig geöffnete Campingplatz und die Aussicht auf ein paar nette Wandertouren gelockt hätten. Schließlich liegt Brilon zu Beginn des Rothaarsteigs, von dem selbst wir Flachlandtiroler schon gehört hatten.

Ab ins Sauerland

Campingplatz Brilon

Campingplatz Brilon

Erst mittags kamen wir los, da wir spontan noch Besuch eines weiteren Neu-Kastenwagenfahrers bekommen hatten, der sich vor seiner Jungfernfahrt ein paar Tipps bezüglich des Wassertankens und Beladens abholen wollte. So wurde es auch schon langsam dunkel als wir am Kreuz Wünnenberg-Haaren die Autobahn verließen und durch die ersten Serpentinen in Bad Wünnenberg (mit Wohnmobilhafen) an der B 480 dem Sonnenuntergang entgegen fuhren.
Kurz vor 17:00 Uhr (Rezeptionsschluss) rollten wir auf den Hof und wurden freundlich von der niederländischen Platzinhaberin Petra Terhardt auf dem Camping und Ferienpark Brilon begrüßt. Im Winter ist die Platzwahl ein wenig eingeschränkt, sodass sie uns einen dennoch sehr netten Platz oberhalb des beheizten und sauberen Sanitätsgebäudes zuwies. Gerade noch konnten wir den gegenüberliegenden Berg erkennen. Normalerweise hätte man in der Rezeption Brötchen für den nächsten Tag vorbestellen können. Der Folgetag war jedoch ein Sonntag, und im streng katholischen Brilon (Nordrhein Westfalen) gibt es sonntags keine Brötchen. Dafür müsse man nach Willingen in Hessen fahren, was etwa 22 Kilometer entfernt sei, so die bedauernde Auskunft der Holländerin. Das gibt es ja nicht einmal in Cloppenburg. Wo man lecker und halbwegs günstig essen könne, wusste sie nicht, aber wir hatten ja Zeit und haben uns dementsprechend die drei Möglichkeiten in der fußläufigen Umgebung näher angeguckt.

Der Blick auf den Berg Bilstein vom Campingplatz aus: Da wollen wir hin!

Der Blick auf den Berg Bilstein vom Campingplatz aus: Da wollen wir hin!

Der Ort Brilon liegt ein paar Kilometer unterhalb des Platzes. In der direkten Nachbarschaft gibt es ein Altenheim, eine Klinik, eine Jugendherberge und gleich drei Hotel-Restaurants unterschiedlichster Couleur. Ein hochpreisiges im Fachwerkbau, das Waldhotel Klaholz (nicht besucht), das Haus Hellhohl und der Landgasthof Gruß mit Wanderparkplatz vor der Tür.
An diesem Abend sind wir tatsächlich noch etwa fünf Kilometer gelaufen, da wir uns erst ein Bild gemacht haben, uns dann für den Landgasthof Gruß entschieden haben, wo es allerdings am zweiten Weihnachtsfeiertag nur Büffet mit richtig viel Fleisch geben sollte. Mir war eher nach etwas Leichtem, sodass wir dort nur ein Bier getrunken haben. Währenddessen kam uns die Idee, dass wir ja vielleicht am nächsten Morgen hier unsere Brötchen bekommen könnten, wenn wir versprechen, abends zum Essen wiederzukommen. Das war für die nette Mannschaft nach Rücksprache mit dem Chef kein Problem. So kam es, dass wir an diesem Abend im Haus Hellhohl aßen. Die Kost war der Klientel entsprechend, war unser Eindruck. Auch hier war man sehr nett, aber an den beiden Gerichten fehlten die Gewürze. Am Nachbartisch spielten zwei ältere Damen so etwas wie Backgammon, später kamen weitere Herrschaften, die dort öfter aßen und alle deutlich über siebzig waren. Wir vermuteten, dass es Bewohner der benachbarten Seniorenresidenz waren. Ihr und unser Rückweg führte steil bergan. Das Handy sprach von 20 erklommenen Stockwerken, als wir im angenehm warmen Wagen nachguckten.

Sonnenaufgang im Sauerland

Sonnenaufgang im Sauerland

Der nächste Morgen begann für mich relativ zeitig, hatte ich doch versprochen, zwischen acht und neun bei „meinem Bäcker“ zu sein. Um halb neun stand ich dick eingemummelt vor der verschlossenen Tür. Die Übernachtungsgäste sind ja schon (oder noch) drin. Aber der Chef bemerkte mich schnell, gab mir meine Brötchentüte und machte sich gleich eine Notiz für den nächsten Morgen. Die Luft war herrlich klar und kalt, der Himmel schön verfärbt, ein leichter Nebel hing zwischen den Bergen. Das machte Lust aufs Wandern.

Einen steilen Berg hinan

Aufwärts!

Aufwärts!

Direkt vor dem Campingplatz verlaufen mehrere Wander- und Fahrradtouren. Gegenüber vom Gasthof Gruß ist ein Parkplatz mit mehreren Hinweistafeln. Dort beginnt auch der Trailground Brilon für Mountainbiker, der jedoch bis März aufgrund der Witterung und Forstarbeiten gesperrt ist. Davon hatte ich auch schon in einer Bike-Zeitschrift gelesen. Für den Anfang haben wir uns für eine kleine Tour entschieden, die uns Ausblicke auf Brilon bescheren, aber auch durch Wälder und zumindest auf den Berg nördlich des Platzes führen sollte. Er guckte uns beim Frühstück immer so herausfordernd an. Ein Blick auf die Karten verriet: Die Tour GS „Geologischer Sprung“ würde uns unserem Ziel näher bringen. Also ging es Richtung Jugendherberge, dann vor der Hohen Anna (Kalkfelsen) Richtung Frettholz. Mittlerweile waren es um die zehn Grad, die Sonne schien und uns war es fast zu warm in unseren Jacken. Weiter ging es am Berg Tettler und den Kalkkuppen vorbei dem Bilstein (620 Höhenmeter) entgegen. Dort kreuzten wir mehrfach den Trailground, der für Fußgänger zum großen Teil gesperrt ist. Und das ist auch gut so! Es macht bestimmt Spaß, dort durch den Wald zu zischen – wenn man’s kann!

Oben auf dem Bilstein-Plateau

Oben auf dem Bilstein-Plateau

Der Steinbruch wird noch bewirtschaftet. Am Gipfel weisen Warntafeln auf die Gefahren hin. Waren die Waldwege nach oben (teilweise doch etwas aufgeweicht und dadurch für uns anspruchsvoll) menschenleer – frische Mandarinenschalen zeugten davon, dass vor kurzem jemand hier gewesen sein musste – war auf dem Bilstein-Plateau mit seinen weithin sichtbaren Stäben eine Familie bestehend aus Vater und Mutter, beide über siebzig mit ihrem Sohn und der Schwiegertochter. Wir verfügen eigentlich beide über verhältnismäßig gute Kondition und laufen gerne, aber da haben wir uns doch nur angeguckt und uns gefragt, wie zumindest die beiden Älteren hier hochgekommen sind. Wahrscheinlich sitzt das im Blut, wenn man im Sauerland aufgewachsen ist. Dort oben war es ziemlich windig und deutlich kühler, aber die Aussicht war fantastisch. Unser Rückweg führte uns erneut zum Gasthof Gruß, wo wir uns bei einem heißen Kakao (so etwas trinke ich sonst nie) aufwärmten.

Ein vergessener Fuchsschwanz

Ein vergessener Fuchsschwanz

Da es erst früh am Nachmittag war, konnte ich Dirk im Anschluss doch noch überzeugen, mit mir die neuen Touren direkt hinter dem Gebäude zu erkunden. Dort gibt es sehr liebevoll ausgewählte Strecken (vom Blindenpfad über Pilgerwege oder thematische Themenpfade wie den Kyrillpfad oder den ganz neuen Waldfeenpfad mit tollen natürlichen Spielgeräten für Kinder), die schöne Ausblicke über die Hügel und Berge und Flora und Fauna des Briloner Waldes bieten. Dieser Abstecher hat sich sehr gelohnt. Als Tageskilometerleistung waren es dann auch bis zu diesem Zeitpunkt deutlich über zehn Kilometer mit 74 Stockwerken, fünfzehn Kilometer sollten es noch werden. Nach einer heißen Dusche (währenddessen konnte der Wagen noch ein bisschen aufheizen) gab es erst einmal einen Kaffee im Wagen, wobei wir schon die Ziele für den nächsten Tag ins Auge fassten.

Auf dem Rothaarsteig ins Ungewisse

Die Feuereiche am Rothaarsteig

Die Feuereiche am Rothaarsteig

Für unsere nächste Wanderung hatten wir uns anhand der Broschüre „Brilon und Umgebung – Die schönsten Wanderwege“, die in der Rezeption erhältlich war, einen längeren Rundparcours mit 18 Kilometern Strecke ausgesucht. Folgen sollte man laut Beschreibung immer den Zeichen X2 und/oder Rothaarsteig. Direkt unterhalb des Campingplatzes stiegen wir über die Straße „Hinterm Schönschede“ ein. Ein langer Anstieg lag vor uns, der uns oberhalb der Chalets und nach der Besiedlung am Poppenberg an Ski-Loipen (ja, auch diese sind in unmittelbarer Nähe – nur Schnee war absolut nicht in Sicht) vorbei führte. Die Möhnequelle entspringt dort oben. Es war schön zu laufen. In Petersborn gab es Karten, die den Verlauf der Loipen zeigten. Für uns ging es weiter bergauf in Richtung Wald. Durch den liefen wir kilometerweit, vorbei an Schusterknapp, an der Feuereiche, den seltsam anmutenden Bruchhauser Steinen, um die die Greifvögel kreisten und immer weiter gerade aus. Ob der Mountainbiker mit elektronischer Unterstützung die majestätischen Tiere wohl gesehen hat? Noch haben wir uns nicht an diese Zeitgenossen gewöhnt, die in diesem Fall im fortgeschrittenen Alter pfeilschnell am Anstieg an einem vorbei sausen. Mir sind die, die ich von weitem höre, wenn sie keuchend den Berg hochstrampeln, lieber.

Die Feuereiche bei Elleringhausen ist eine Art Mahnmal mit zahlreichen bunt bemalten Schnitzereien und einem Bronzeband, das sich um den Stamm wickelt. Den ehemaligen Gipfel des etwa 10 m hohen Stammes ziert eine symbolische Flamme aus Titanblechen, die in der Dunkelheit beleuchtet wird. Sie symbolisiert die Entwicklung des Menschen im Zusammenspiel mit dem Feuer. Drum herum erklären Schautafeln die Nutzung von Holz zur Energiegewinnung.

Bruchhauser Steine

Bruchhauser Steine

Im Anschluss überquert man die Hauptstraße und geht auf ein Naturschutzgebiet mit einer archäologischen Ausgrabung der Wallburg Bruchhauser Steine (Funde datieren in die frühere und mittlere Eisenzeit, die letzte Ausgrabung war 1998) und den vier großen Bruchhauser Steinen (Bornstein, Feldstein, Goldstein und Ravenstein) zu. Für uns kam dieser Anblick der spannenden Felsformationen sehr unerwartet, hatten wir sie auf unserer Wegbeschreibung ebenso wenig entdeckt wie die Feuereiche. Die Nachlese im Internet erbrachte, dass die Felslandschaft voraussichtlich 2016 als erstes deutschlandweites Nationales Naturmonument ausgezeichnet werden soll.

Ausblicke

Ausblicke

In Bruchhausen, einem netten Fachwerkdorf, verloren wir kurzzeitig unsere Beschilderung, liefen an einem Bach entlang und wieder Richtung Wald. Auf einer Bank machten wir Rast, aßen unsere mitgenommenen Apfelsinen (und entsorgten die Schalen in einer mitgebrachten Mülltüte!) und überlegten. Es war mittlerweile nach drei. Eigentlich hatten wir doch unterwegs in der legendären Hiebammenhütte, die angeblich auf unserer Strecke hätte liegen sollen, einkehren wollen. Wir wurden langsam müde, die Dämmerung brach langsam herein und wenn wir noch weiterlaufen würden, wären wir vermutlich bald in Willingen. Also liefen wir zurück nach Bruchhausen, studierten die Busfahrpläne und wurden nicht schlau draus. Dem wiedergefundenen Wegzeichen folgten wir nur kurz, bis wir tatsächlich den Hinweis auf das nicht weit entfernte Willingen und das 9 km entfernte Brilon sahen. Ratlos gingen wir zurück zum Gutshof Schloss Bruchhausen am Ortseingang und ließen uns auf einen Kakao im Gutscafé nieder. Dort erhellte uns die Wirtin, die glücklicherweise selbst einmal auf dem Rothaarsteig unterwegs gewesen war, dass X2 eine Ergänzungsstrecke zum Rothaarsteig sei, aber ausschließlich – wie der große Weg auch – Richtung Süden führe. Unser Rundweg sei nicht vernünftig ausgeschildert, bzw. habe einen äußerst schlechten Maßstab. Bereits am Schusterknapp (dort hatten wir in einer Schutzhütte einen Schluck Wasser getrunken) hätten wir den Weg verlassen müssen. Auf der großen Karte im Eingangsbereich des sehr netten und gut besuchten Cafés ließ sich das auch schlüssig nachvollziehen.
So hatten wir eine tolle Wanderung mit vielen spektakulären Ausblicken und frischer Luft gemacht, uns aber zu weit vom Ausgangspunkt entfernt, um diesen noch bei Tageslicht erreichen zu können. Den Weg durch den Wald im Dunkeln zurück zu laufen, machte genauso wenig Sinn wie entlang der stark befahrenen Hauptstraße ohne Fußweg. Es blieb nur der schnelle Heimweg per Taxi – ein teurer Spaß – übrig. Wer mich kennt, weiß, dass ich lieber kilometerweit laufe, als mich auf diese Weise fahren zu lassen, aber in diesem Fall wäre es schlichtweg unvernünftig gewesen.
So waren wir nach 20 Kilometer zu Fuß und 60 erklommenen Stockwerken laut Handy mit Eintritt der Dunkelheit wieder am Campingplatz.

Ein paar Worte zum Camping & Ferienpark Brilon

Wer mag, mietet oder kauft sich auf dem Campingplatz Brilon ein Chalet

Wer mag, mietet oder kauft sich auf dem Campingplatz Brilon ein Chalet

Petra Terhardt-Bode und Axel Terhardt setzten nach langen intensiven Verhandlungen mit diversen Grundstückseignern 2008 den Spatenstich für ihr Großprojekt Campingplatz Brilon. Am Rand des Poppenbergs sind seitdem 450 großzügige Plätze (120-150 m²) auf verschiedenen Ebenen entstanden. Für die beiden ist es eine Herzensangelegenheit, diesen Platz zu betreiben, und das macht sich überall bemerkbar. Erfahrung bringt Petra Terhardt-Bode mit, deren Eltern einen Campingplatz in Holland betreiben.
Auf 19 Hektar Fläche gibt es eine Mischung aus luxuriösen Chalets (ab ca. 30.000 € laut Schild), Zelt- und Stellplätzen. Das Ganze ist liebevoll angelegt und man sieht überall, dass hier viel Arbeit und auch Geld investiert wird. Einzig die Kapazität des sehr sauberen Sanitärgebäudes mag bei einem voll ausgebuchten Platz an ihre Grenzen kommen. Dort gibt es allerdings alles, was das Herz begehrt (Wickeltisch, Waschmaschinen …). Die Schilder auf den Toiletten (s. Foto) scheinen sogar Wirkung zu zeigen.

Toilettenschild sowohl auf den Herren-, als auch auf den Damentoiletten

Toilettenschild sowohl auf den Herren-, als auch auf den Damentoiletten

Als wir Samstagabend (2. Weihnachtstag) ankamen, standen mit uns noch etwa zehn weitere Wohnmobile oder –wagen auf dem Platz. Bei unserer Abreise am späten Dienstagvormittag waren es bereits ca. 20, und zu Silvester sollte es etwas voller werden. Wir waren erstaunt, dass überhaupt so viele zu dieser Jahreszeit unterwegs waren. Die Altersstruktur war bunt gemischt: Viele Kinder tobten über den Platz oder spielten Fußball. Die meisten Gäste waren Holländer (auch in den umliegenden Pensionen und Hotels), aber auch zwei belgische Fahrzeuge und natürlich viele deutsche waren dabei. Auffällig waren die vielen E-Bikes, die nicht nur von der älteren Generation genutzt wurden (vom normalen Pedelec bis zum sicherlich nicht billigen E-Mountainbike). Ein weiterer kleiner Kastenwagen gesellte sich im Lauf der Zeit dazu.
Der Platz ist ein toller Ausgangspunkt für Wandern, Mountainbiken, Motorradtouren, Ski-Langlauf und mehr. Im Sommer lockt sicher der nahegelegene Diemelsee.
Für Wintercamping bezahlt man allerdings einen Aufschlag, was in unseren Augen nachvollziehbar ist, und man kann nicht überall stehen, wo man es möchte. Der Naturplatz war beispielsweise nicht verfügbar: Vermutlich hat niemand Lust, da ständig jemanden rauszuschleppen, der sich festgefahren hat. Ab dem 4. Januar hätte auch wieder der ACSI-Tarif gegriffen, aber so lange konnten und wollten wir nicht bleiben.

Den Ort Brilon haben wir nur von weitem gesehen. Die Geschäfte wären Samstag und Sonntag ohnehin geschlossen gewesen, und Montag hatten wir schlicht und ergreifend keine Lust mehr, die fünf Kilometer runter und vor allem im Anschluss wieder hoch zu laufen. Diese Erkundung muss bis zum nächsten Besuch warten, denn den ist Brilon und die Umgebung allemal wert!

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