Warten auf Neu-Donnerschwee

Umnutzung der Donnerschwee Kaserne in Oldenburg zu Wohnraum

„Raum für neue Geschichten“ bietet die ehemalige Donnerschwee Kaserne reichlich

Wohnen auf einem Kasernengelände mit 750 Wohneinheiten gemeinsam mit bis zu 2.000 weiteren Menschen in der vermutlich 2017 wieder drittgrößten Stadt Niedersachsens, nämlich Oldenburg, mag für manchen einen Albtraum darstellen. Jedenfalls deuten einige verständnislose Blicke vor allem der militanten Landbevölkerung, der ich auch mal angehört habe, darauf hin. Zum jetzigen Zeitpunkt freue ich mich hingegen auf den „Tapetenwechsel“ und kann es kaum erwarten, dass unsere Wohnung auf dem ehemaligen Kasernengelände in Neu-Donnerschwee fertiggestellt wird. Bis dahin genieße ich noch das Wohnen in einem freistehenden Einfamilienhaus mit Garten mit einer Fußentfernung von einer Viertelstunde zur Innenstadt oder dem Bahnhof in Oldenburg.

 

Vermutlich leider bald Geschichte: Graffiti Haus 12 (Foto vom 30. Oktober 2016)

Am Neujahrstag 2015 machten mein Partner und ich einen Nachmittagsspaziergang bei schönem frostig-kalten Wetter. Erstmalig führte er uns über das Gelände der Donnerschwee Kaserne. Wir waren beeindruckt von den imposanten Backsteingebäuden und der stark fortgeschrittenen Rückeroberung durch die Natur. Besonders den Bau vorne an der Kasernenstraße fand ich spektakulär. Bei vielen Hallen fragten wir uns, was hinter den Türen wohl einst verborgen war. Es war so spannend, dass wir sogar zu spät zum Neujahrsgrillen bei uns in der Straße kamen.
Dieser erste Eindruck von Neu-Donnerschwee hinterließ nachhaltige Spuren bei uns. Hierhin sollte uns der Weg noch öfter führen. Wir erinnerten uns an einen Artikel unserer Hauszeitung, in dem angekündigt wurde, dass das Gelände in der nächsten Zeit komplett saniert werden solle.

Oldenburg hat grundsätzlich viele schöne Ecken, einige mit tollen Altbauten, die unter Denkmalschutz stehen. Spontan denke ich neben einigen Häusern in der Innenstadt mit verspielten Türmchen oder hübschen Giebeln, an das Dobbenviertel mit einigen Villen oder die Oldenburger Hundehütten, aber auch an den Pferdemarkt, wo in drei ehemaligen Kasernen das Studentenwohnheim, die benachbarte Landesbibliothek sowie die Stadtverwaltung untergebracht sind. Nicht nur hier macht sich im Stadtbild immer noch bemerkbar, dass Oldenburg lange Garnisonsstadt war. Mir ist dieser ganze militärische Zinnober eher fremd: In meiner Familie gibt es so gut wie keine Berührungspunkte mit der Bundeswehr und ähnlichen Strömungen (nicht wertend gemeint!). Dementsprechend spricht mich die Umnutzung für die zivile Bevölkerung frei nach dem Motto „Schwerter zu Pflugscharen“ an.

Der Thomasblock im Dezember 2015 – noch mit blauer Eingangstür, aber schon mit neuen Fenstern

Auf dem 19 ha großen Gelände der Donnerschwee Kaserne, in der bis 2007 noch Soldaten dienten, bleiben die meisten Gebäude erhalten. Lediglich einige, wenige Wartungshallen der KFZ-Staffel, der Gasübungsraum und ein paar kleine Gebäude nebenan waren reif für den Abbruch. Dominiert wird das Gelände vom Thomasblock, der bis 1946 noch nach seinem Regimentskommandeur Hindenburg benannt war. Dann jedoch kamen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zuerst die Kanadier und dann die Briten – letztere frisch aus Hong Kong zusammen mit ihrem Kommandeur Thomas – nach Oldenburg und belegten das älteste Haus auf dem Gelände aus dem Jahr 1882 mit Beschlag. Die Kanadier, Briten und auch die Dänen verließen Oldenburg wieder, geblieben ist der neue Name von Block 1: „Thomasblock“. In diesem gibt es jetzt 81 frisch renovierte Wohneinheiten zwischen 50 und 200 m², alle mit Balkon oder Terrasse. Dieses Gebäude kenne ich – außer dem einen Eingangsbereich – bislang leider nur von außen. Mich würde sehr interessieren, wie die Räume oben mit den „Zinnenfenstern“ aussehen. Einen interessanten Film über die Donnerschwee Kaserne von 2014, also vor den Umbauarbeiten, von Norbert Pollak u. a. findet man im YouTube-Kanal „Oldenburg Film“.

Neben dem Thomasblock dominieren die Alte Wache sowie die L-Blöcke in der Mitte des vorderen Areals (von der Kasernenstraße aus kommend) das Gelände ebenso wie die Häuser 6 und 8 an der Westseite (Beverbäker Wiesen). Wichtig war für alle Stationierten das Mannschaftsheim sowie das Unteroffiziersheim in Haus 22 an der Ostseite (Anne-Frank-Platz), schließlich ging dort so manches Bier über den Tresen, es gab Musik und Tanz, kurz: Abwechslung. Die bot auch das Globe Kino aus den 1950er-Jahren. Es war damals das zweitgrößte Kino Oldenburgs mit einer großen Bühne und einem Saal mit 450 Plätzen. Erbaut wurde es von den Briten.

In den 1970er- und 80er-Jahren waren bis zu 12.000 Soldaten in der Donnerschwee Kaserne stationiert. Anfang der 90er-Jahre wurden schrittweise Einheiten an andere Standorte verlegt. 2012 wurde nach fünfjähriger Nicht-Nutzung das gesamte Areal inklusive des nördlichen Bereiches mit Truppenübungs- und Hubschrauberlandeplatz (Ammergaustraße) von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, kurz BImA, an die Parkresidenz Oldenburg mit Sitz in Magdeburg und Langenhagen bei Hannover verkauft, die sich mit ihrem Nutzungskonzept gegen weitere Mitbewerber durchgesetzt hatte. Der nördliche Bereich wurde jedoch nach umfangreichen Bodenarbeiten (inkl. Kampfmittelbergung etc.) von den Oldenburger Firmen Ludwig Freytag und Kubus neu bebaut. Dort, wo abgängige Gebäude entlang der Schlieffenstraße dem Bagger weichen mussten, sind vier teilweise barrierefreie Neubauten der Dammermann-Hauenschild sowie der Eriksen-Grensing Stiftungen entstanden, in denen 2015 bereits die ersten Bewohner Weihnachten feiern konnten. Richtfest war Ende April des Jahres.

Startschuss für den Verkauf von Wohnungen war im Februar 2015. Wir waren so neugierig, dass wir tatsächlich einen Termin mit einem sehr freundlichen Makler vereinbart haben, der uns mit leuchtenden Augen über das Kasernengelände führte und uns alles geduldig zeigte, obwohl sein Augenmerk zu diesem Zeitpunkt noch darauf lag, uns ein paar Quadratmeter in Haus 2 oder 2b, den alten Garagen entlang der Beverbäke, zu verkaufen. Damals konnten wir uns das als großgewachsene Menschen gar nicht vorstellen. Jetzt wissen wir, dass auch diese Wohnungen schön und hoch genug geworden sind. Vielleicht kommen ja auch die Eichhörnchen irgendwann zurück und spielen wieder Fangen in den Eichen hinter den Häusern.

Gut, dass wir den Kontakt zu unserem Vermittler hielten, denn wenig später trat eine Situation ein, die so nicht zu erwarten war. Der Vater meines Partners starb überraschend und hinterließ ihm etwas Geld. Zwar war es nicht genug, um eine Wohnung zu kaufen, aber es war zumindest auf einmal Eigenkapital vorhanden, was uns ermöglichte, eine Finanzierung auf die Beine zu stellen. Außerdem war es der Wunsch des alten Herrn gewesen, sein Sohn möge doch etwas Sinnvolles mit dem Betrag anfangen, verbunden mit dem dezenten Hinweis, dass er ja schließlich noch kein Haus habe. Und so konnten wir mit konkreten Vorstellungen an unsere Wunschwohnung in Neu-Donnerschwee herangehen, tatkräftig unterstützt von Fritjof Hufeland, der nach unseren Angaben das Schönste für uns rausgeholt hat.

Am Thomasblock gibt es allerhand zu entdecken (Foto vom 17. Januar 2016)

Zu erwarten ist, dass sich in Neu-Donnerschwee eine bunte Mischung aus Leuten aus verschiedenen Strukturen ergibt. In jedem Block soll es einen Anteil Sozialwohnungen geben, die von der Stadt Oldenburg übernommen werden. Die anderen werden entweder selbst bewohnt oder vermietet und dienen als Kapitalanlage. Das bedeutet hoffentlich, dass nicht nur Besserverdienende aufs Gelände ziehen, sondern auch die normale Bevölkerung sich das leisten kann (Stichwort „Mietpreisbremse“). Auffällig sind jetzt schon die vielen Studenten, die teilweise in kleinen Wohnungen, aber auch in WGs im Thomasblock oder der Alten Wache leben. Auf dem Gelände verteilt gibt es zusätzlich mehrere Pflege-Einrichtungen, teilweise ebenfalls in Wohngemeinschaften. Die Freiflächen vor den beiden südlichen L-Blocks sind für Spielgeräte bzw. „Urban Gardening“ vorgesehen. Was noch fehlt, ist ein Café, aber auch das ist geplant.

Zwei größere Aufregungen gab es während der Bauzeit bis jetzt: Ende Juli 2015 brannte der Dachstuhl der Alten Wache auf einer Länge von 100 m komplett aus. Glücklicherweise blieben die unteren Stockwerke verschont. Laut Investor sollte es keine Verzögerungen beim Einzugstermin geben. Im Dezember 2016 wurde allerdings immer noch an dem Eingangskomplex der Alten Wache gearbeitet. Die Wohnungen dort sind noch nicht ganz fertiggestellt. Ansonsten ist dieser Block, ebenso wie der Thomasblock vollständig belegt.

Anfang Juni 2016 gab es eine Razzia des Zolls auf dem Gelände. Die von der Parkresidenz eingesetzte Baufirma Briesenhof war in Verdacht geraten, Schwarzarbeiter zu beschäftigen. Kurze Zeit später gingen die Arbeiten jedenfalls weiter.

Bewohnerwechsel gab es bereits im Gebäude rechts vom Kaserneneingang, in dem viele Familien, bzw. Alleinerziehende mit Kindern wohnen. Vielleicht lag es an fehlenden Betreuungsmöglichkeiten? Meine Feststellung beruht auf geänderten Namen auf den Klingelschildern und fehlenden Gesichtern. Allerdings zeichnet sich für die jetzigen Bewohner eine Lösung des Problems ab.

Haus 26: Das erste bezugsfertige Objekt auf dem Kasernengelände (Foto vom 8. November 2015)

Die Bauarbeiten am langgezogene Gebäudekomplex entlang der Beverbäke (Haus 2 und 2b) wurden fristgerecht im Sommer beendet und bis zum Ende des vergangenen Jahres sind alle Bewohner eingezogen. Einige Garagen im hinteren Bereich wurden abgebrochen, damit dort ausreichend Platz für den Kita-Neubau entsteht, wo im Juni 2016 Richtfest gefeiert wurde. Es sieht so aus, als könnten die ersten Kinder sich ab Februar 2017 ihr neues Teilzeit-Domizil erobern. Unter der Trägerschaft der Stadt Oldenburg sollen dort zwei Krippengruppen mit je 15 Kindern sowie drei Kindergartengruppen mit je 25 Kindern entstehen.

Das direkt dahinterliegende Haus 6 (der militärisch-anmutende Begriff „Block“ wurde von der Parkresidenz ersetzt) ist ebenfalls fertig. Eine junge Frau war ab Oktober mehrere Wochen lang die einzige Bewohnerin, bis sich im November weitere hinzugesellten.

In Haus 6 und in Haus 8 gibt es je eine alte Krananlage, die es laut Denkmalschutzverordnung zu erhalten gilt.

Im Anschluss befindet sich Haus 8, das vom Verein  Kreaktiv Wohnen e. V. Oldenburg gekauft und eigenständig saniert wurde, mit dem Ziel, dort ein inklusives Mehrgenerationenprojekt umzusetzen. Ende Dezember wurde die erste Wohnung bezogen. Für diese Bewohner heißt es allerdings noch ein Weilchen „Leben auf der Baustelle“. Noch sind nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Die „Kollegen“ peilen aber an, sich im späten Frühjahr anzuschließen. Interessante Auflage der Denkmalschutzbehörde ist sowohl in Haus 6 als auch in Haus 8 der verpflichtende Erhalt der Krananlage. In Haus 6 befindet sich diese oberhalb eines Gemeinschaftseinganges. Bei Haus 8 ist sie in den großen Gemeinschafts- und Veranstaltungsraum integriert. Auf dieses Wohnprojekt sind wir sehr gespannt und wünschen gutes Gelingen!

Gegenüber dieser beiden Gebäude waren ursprünglich Wagenhallen. Mittlerweile sind sie, Block 12) zu schmucken, teilweise zweigeschossigen Wohnungen mit schönem Ausblick geworden. Die Fensterbänke sind durch die KFW-70-Auflagen mit vorgezogener, wärmender Mauer so dick geworden, dass man prima auf ihnen sitzen und rausschauen kann. Und hier kann zumindest oben auch niemand so leicht hineinschauen. Richtung Alte Wache gibt es noch einen kleinen Wohnkomplex mit Innenhof, Haus 7. Da sind wir noch gespannt auf die Gestaltung und auf die Lärmentwicklung durch die Heizungsanlage, die sich anschließt. Es ist schon deutlich weniger zu hören als zu Beginn, doch wenn der Wind ungünstig steht, mag sich das doch auswirken.

Auch bei den L-Blocks (Häuser 14-17) haben die Bauarbeiten begonnen. Zumindest für Haus 17 liegt ja der Fertigstellungstermin zwischen dem 1. April (erster möglicher Termin) und dem 1. August (garantierter Fertigstellungstermin). Hierauf liegt nun unser ganz spezieller Fokus. Das Dach ist seit dem Sommer 2016 neu gedeckt, die Velux-Fenster waren oben auch schnell drin. Im Dezember kamen weitere dazu, und in der ersten Januarwoche wurden drei weitere ergänzt. Somit ist das Objekt der Begierde dicht und die Arbeiter können sich, ohne kalt und nass zu werden, an den weiteren Innenausbau begeben. Ein paar Leichtbauwände wurden bereits eingezogen, sodass man sich schon genauere Vorstellungen von den einzelnen Wohnungen machen kann. Warum nun ein Verteilungskasten ausgerechnet an einer Wand in der Wohnküche hängt, verstehen wir zwar nicht, aber es wird vermutlich einen plausiblen Grund haben.

Schumacherhof Neu-Donnerschwee

Der Schumacherhof mit dem Fernmeldeturm vor Haus 17 von Norden aus fotografiert (13. Dezember 2015). Die Fahrzeuge gehören zu den Bauarbeitern, die zu diesem Zeitpunkt noch in Haus 15 wohnen.

In jedem der L-Blöcke entstehen noch in diesem Jahr 44 Wohneinheiten mit sehr kleinen, aber auch recht großen Wohnungen. Eine davon verfügt über zwei Zimmer und eine Wohnküche mit Balkon und natürlich ein Badezimmer, dieses allerdings nur mit Dusche. Ich habe mich gewundert, dass in vielen Badezimmern noch eine Wanne eingebaut wird. Unser Augenmerk lag darauf, so hoch wie möglich, gleichzeitig aber noch behinderten- wenn schon nicht rollstuhlgerecht zu wohnen. Und wir wollten uns verkleinern, da wir auf dem Standpunkt stehen, dass wir in der Konstellation zwei Erwachsene plus ein Heranwachsender mit Fluchtoption kein Haus mit Garten unnötig besetzen müssen, sondern es lieber wieder für eine Familie mit kleineren Kindern freigeben können. Die können den Platz sinnvoller ausnutzen, auch wenn das für uns aktuell bedeutet, dass wir uns von vielen liebgewonnen Stücken trennen müssen. Mich beflügelt die Aussicht, genau zehn Jahre nach Ende der militärischen diesen neuen Lebensraum – gemeinsam mit anderen – für mich zu erobern.

Frisch gestrichen: Türen plus Zubehör an Haus 19 am 16. Oktober 2016

Die Garagen an der Ostseite, Block 19 sind ebenfalls bereits mit frischlackierten Türen (ich mag diese Details) und Fenstern versehen, sodass es auch hier an den Innenausbau gehen kann. Eigentlich ist dieser Bereich gemäß der ursprünglichen Planung zwar erst nach den L-Blocks dran, aber was soll’s.
Selbst Haus 22, ein weiteres interessantes Wohnprojekt im ehemaligen Unteroffiziersheim und 2013 noch einmal Hauptstandort des Freifeld Festivals, wird bereits entkernt. Dieses wurde erst in den 1930er-Jahren gebaut. Hier entstehen auf 1.600 m² 20 Wohnungen.

 

Regelmäßigen Besuchern der Rollsportarena wohl bekannt: der Giebel von Haus 13

An das schwierigste Objekt, Haus 13, das schon seit Jahrzehnten leer steht, wagt man sich zuletzt. Der Baubeginn wird vermutlich auch noch auf sich warten lassen: Erst einmal sind die anderen Blöcke an der Reihe. Hier wachsen auch schon die Birken aus dem Haus, Fenster gibt es kaum noch, aber schön und mit deutlich morbidem Charme ist es. Hier gibt es wieder ein paar Details, die anderen Gebäuden fehlen. Es kann wieder zu einem Schmuckstück werden!

 

 

 

3 Gedanken zu „Warten auf Neu-Donnerschwee

  1. willenbring johanna

    Moin, soeben habe ich den Blog „Warten auf Donnerschwee“ noch einmal gelesen. Ist es so gekommen wie Ihr es euch erträumt habt?
    Gespannt erwarte ich die Fortsetzung der Berichterstattung.
    Liebe Grüße
    Hanneke

    Antworten
    1. Wibke Hess Beitragsautor

      Moin Hanneke,
      schön, dass es doch interessierte Leser gibt! An einem weiteren Bericht zu „Neu-Donnerschwee wird schon gearbeitet.
      Liebe Grüße, Wibke

      Antworten
  2. Pingback: Angekommen in Neu-Donnerschwee - Wibke Heß

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